Was ist IP-Surveillance?
Man versteht darunter die Überwachung mittels netzwerk- bzw. w-lan-fähigen Kameras. Als Übertragungsstandard wird auf das TCP/IP-Protokoll, das in der Regel in allen privaten und geschäftlichen Bereichen bereits verfügbar ist, zurückgegriffen.
Mit einem Netzwerkvideorekorder (NVR) können die Aufnahmen aufgezeichnet und die Kameras gesteuert werden. Durch eingebaute Intelligenz, wie z.B. Bewegungserkennung und SMS bzw. E-Mail Alarmierung, heben sich diese Kameras von den bisherigen analogen Geräten (CCTV = Closed-Circuit Television) deutlich ab.
Bestehende analoge Überwachungssysteme können mit Konvertern um IP-Kameras erweitert werden, dies macht einen kostenschonenden Umstieg möglich. Allerdings können dann die hohen Auflösungen (aktuell bis 5 Megapixel) von digitalen Kameras nicht genutzt werden.





